Institut

Fellows

Die Arbeit des Instituts wird durch ein internationales Netzwerk von assoziierten Forscher/innen und Expert/innen (Fellows) unterstützt.

Dr. Kai Burkhardt
Kai Burkhardt, 1971 in Hamburg geboren, studierte in Köln und Berlin Geschichte, Romanistik und Kunstgeschichte. 2005 promovierte er an der Freien Universität Berlin mit einer Biographie über Adolf Grimme. Von 2005 bis 2011 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter und stellvertretender Leiter des Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin. Heute ist er Stratege bei der Kommunikationsagentur Zum Goldenen Hirschen.

Christina Dinar
Christina Dinar hat Soziale Arbeit sowie Theologie, Kulturwissenschaften und Gender Studies in Berlin/Jerusalem studiert und lebt in Berlin. Sie ist Co-Gründerin von futur eins, einer in Kooperation mit dem IfM operierenden Initiative, die Strategien für die gemeinwohlorientierte Öffentlichkeit entwickelt. Christina ist an digitalen Öffentlichkeiten interessiert, die von Communitys geprägt werden und ihre eigenen Regeln zum Umgang mit Hate Speech und Desinformation (Fake News”) entwickeln. So entsteht für sie ein digitaler Raum, der vielfältiger, demokratischer und auch gemeinwohlorientiert ist. Aus der Pädagogik kommend hat sie das digital Streetwork” mitentwickelt, das bestehende Ansätze aufsuchender Unterstützungsangebote in eine digitale Umwelt transformiert. Für die Amadeu-Antonio-Stiftung hat sie von 2015-2019 digitale Projekte zur Antidiskriminierungsarbeit im Netz entwickelt und geleitet und vielfach als Expertin für Lösungsansätze zu Hate Speech gesprochen und geschrieben.

Für Wikimedia Deutschland war sie 2013-2015 im Community-Bereich tätig, um die Zahl der Neuwikipedianer:innen zu erhöhen – zur Zeit ist sie dort im Präsidium aktiv und möchte strategisch, dass die gemeinwohlorientierte Wikipedia stärker in die Verhandlung von digitalen Öffentlichkeiten miteinbezogen wird. Von 2018-2020 hatte sie die stellvertretende Leitung des Center for Internet and Human Rights (CIHR) inne mit Forschungen zum Thema Meinungsfreiheit im Netz und dem Schwerpunkt von Wissenschaft, Policy und Praxistransfer.

Frederik Fischer
Frederik ist klassisch ausgebildeter Fernsehjournalist. Nach einem Bachelor-Studium in Hannover, absolvierte er ein Volontariat bei Kobalt Productions. Dort produzierte er Beiträge für diverse öffentliche-rechtliche (Sub-)Kultur-Formate wie Tracks (arte), Polylux (ARD) oder Kulturpalast (3sat). Fachlich konzentrierte sich Frederik schon früh auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf unsere Gesellschaft. Er führte u.a. mit Mark Zuckerberg (Facebook) und Brian Chesky (AirBnB) die ersten Interviews für deutsche Medien.

Nach dem Volontariat ging er als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes für ein Doppel-Masterstudium der Volkswirtschaft und Kommunikationswissenschaft nach Aarhus, Amsterdam, London und Washington.

Nach dem Studium gründete er 2011 gemeinsam mit Torsten Müller und Arno Dirlam das Datenanalyse-Unternehmen tame.it – eines der ersten journalistischen Tech-Startups in Deutschland und eines der ersten Startups, dass sich maßgeblich über Crowdinvesting finanzierte. Tame wuchs rasch auf ein zehnköpfiges Team aus Entwicklern, wurde Partner von Twitter und zog im Rahmen des German Silicon Valley Accelerators ins Twitter-Büro in San Francisco, von wo aus Frederik für arte die erste Selfie-Doku alleine mit dem Smartphone produzierte.

2013 gehörte Frederik als Leiter des Bereichs Audience-Development zur Gründungsredaktion von Krautreporter. 2015 wechselt er als Mitgründer und Chefredakteur zu piqd, der Empfehlungsplattform für Qualitätsjournalismus. Frederik Fischer war von 2014 bis 2019 Lehrbeauftragter für Digital Journalism” an der Hamburg Media School und der Universität der Künste, Berlin. Seit 2014 ist Frederik Mitherausgeber von Vocer, einem Think Tank für Medieninnovation, seit 2020 Co-Gründer von futur eins, einer in Kooperation mit dem IfM operierenden Initiative, die Strategien für die gemeinwohlorientierte Öffentlichkeit entwickelt.

Martin Gerner
Martin Gerner, geb. 1966 in Den Helder/Niederlande
ist Historiker, Journalist und Dokumentarfilmer. Aktuell berichtet er als freier Korrespondent für Deutschlandfunk/DeutschlandRadio und den ARD-Hörfunk überwiegend aus Krisengebieten wie Afghanistan, Irak und Brennpunkten der Balkanroute. Davor war er fester Redakteur, Moderator und Reporter für den Deutschlandfunk. Er ist diplomierter Absolvent des Pariser Institut d’Etudes Politiques (Sciences Po) und der Freien Universität Berlin und unterrichtet als privater Dozent an wechselnden Hochschulen zum Thema Friedens- & Konfliktforschung/Peacebuilding Studies im In- und Ausland, zuletzt u.a. an der Beaumont State University/Texas, USA.
Als Mitglied von Journalists Network fungiert er als einer ihrer Asien- und Afghanistan-Experten und blogt für den renommierten Think Tank Afghanistan Analysts Network.
Seit 2001 coacht, lehrt und arbeitet er als Privatdozent und Consultant in Krisen- und Konfliktgebieten, v.a. in Afghanistan. Dort hat er beim Aufbau der neuen Medienlandschaft Hunderte junger Journalisten und Journalistinnen trainiert und die Enstehung lokaler Medien beraten. Sein Dokumentarfilm Generation Kunduz. Der Krieg der Anderen lief weltweit mit Erfolg als DEFA-Förderpreisträger der DOK-Leipzig und outstanding German documentary. Seine ARD-Hörfunk-Reportagen und -Features wurden ebenfalls mehrfach ausgezeichnet. Print-/Online-Autor u.a. für FAZ, SZ, Tagesspiegel, Taz, Frankfurter Rundschau, Handelsblatt, Freitag, Qantara.de, Zenith, dis:orient, Freelens Art & Thought/Fikrun wa fan sowie Kooperationen zu Medien- und Pressefreiheit international mit Reporter ohne Grenzen.

Als Kurator hat er nach 2001 die ersten Afghanistan-Filmfestivals und Sonderprogramme in Deutschland initiiert als Teil eines frühen Kulturtransfers im Nord-Süd-Kontext, u.a. 2008 auf der DOK-Leipzig mit Innenansichten Afghanistan. Er kuratiert interkulturelle Begegnungen und ist als Referent zu den Themen Flucht & Migration, Integration & Heimat-Dialogen aktiv. Zur Zeit entsteht ein Fotobuch seiner Begegnungen am Hindukusch unter dem Titel Einsichten Afghanistan.  Sites:
www.martingerner.de / www.generation-kunduz.com

Verena Gruber
Verena Gruber ist Doktorstudentin am Defence Studies Department des King’s College London. Mit einem Hintergrund in Politikwissenschaft, im Schwerpunkt Kommunikationspolitik und Internationale Beziehungen, der Universität Innsbruck sowie in Nahoststudien, mit Fokus auf Irak, Staatenbildung und die Kurdenfrage, der Universität Lund, fokussiert sich Verena Gruber nun auf die Zusammenführung, Institutionalisierung und Professionalisierung von feindlichen Milizen; Schwerpunkt Nordirak. Daneben arbeitet Verena Gruber als Projektmanagerin beim Europäischen Forum Alpbach, eine der ältesten und größten interdisziplinären Konferenzen in Europa. Desweiteren ist sie Vizepräsidentin von Women in International Security Austria (WIIS).
Verena Grubers Schwerpunkt liegt auf interdisziplinärem Arbeiten in der Kombination von Sozialwissenschaften, Militärwissenschaften, Diplomatie, Psychologie und Wirtschaft. Thematisch fokussiert sie sich auf die pragmatische Ebene der militärischen, strukturellen Zusammenführung von ehemals feindlichen Milizen, dem nachhaltigem Kulturwandel und den Prozessen der Staatenbildung. Ihre Case Study ist derzeit der kurdische Norden im Irak.

Stefan Heidenreich
Stefan Heidenreich lebt als Publizist in Berlin. Seine Forschungsfelder sind Medien, Ökonomie und Kunst. Er hat an der Universität Köln, der Kunstakademie Düsseldorf, der Leuphana Universität Lüneburg, der Kunsthochschule Kassel, der Universität Basel und der ETH Zürich gelehrt

http://www.stefanheidenreich.de/

Dr. Thomas Hofer, M.A.
Thomas Hofer ist geschäftsführender Gesellschafter von H&P Public Affairs in Wien ( www.hppa.at). Hofer arbeitet als Politikberater, Public Affairs Spezialist und Medientrainer. Er studierte Kommunikationswissenschaft und Anglistik in Wien und als Fulbright-Stipendiat Wahlkampfmanagement und Public Affairs an der Graduate School of Political Management in Washington, D.C. Langjähriger Innenpolitik-Redakteur des Nachrichtenmagazins profil. Unterrichtet Kampagnenmanagement an der Universität Wien und dem Studiengang Journalismus an der FH Wien. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, vor allem zum Thema Wahlkampfmanagement und Politikvermittlung. Zuletzt: Die Tricks der Politiker (Wien, 2010).

Dr. Claudia K. Huber
Claudia K. Huber ist heute bei der Alfred Herrhausen Gesellschaft in der Entwicklung internationaler Projekte tätig (seit 2011). Davor war sie unter anderem Wissenschaftliche Referentin am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (2006-2008).
Ausbildung: Studium Generale am Leibniz Kolleg Tübingen, danach Studium der Fächer Medienmanagement, Publizistik und Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Politikwissenschaften am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung in Hannover und der Freien Universität Berlin. Abschluss mit dem Master of Sciences an der London School of Economics and Political Sciences (2004). Promotion zum Dr. phil. im Rahmen der Berlin Graduate School of Social Sicences (HU Berlin) und der Universität Hamburg (2011).
Forschungsinteressen: Internationale Beziehungen, (europäische) Medienpolitik, politische Kommunikation und Öffentlichkeit.

Elisabeth Noltenius, LL.M.
ist Rechtsanwältin im Bereich des Medienrechts in der Kanzlei SKW Schwarz, München. Vorherige Stationen u.a. bei Unverzagt von Have (Berlin) und Freshfields Bruckhaus Deringer (New York). Vorstandsmitglied der H.H. Meier-Stiftung für Stipendienzwecke, Bremen.
Ausbildung: Studium der Rechtswissenschaften in Köln und Münster, Referendariat in Berlin, LL.M – Stipendiatin in Stellenbosch (Südafrika) und rechtswissenschaftliche Promotion an der Universität Münster.

Alexander Sängerlaub
Alexander Sängerlaub ist Direktor und Co-Gründer von futur eins, einer in Kooperation mit dem IfM operierenden Initiative, die Strategien für die gemeinwohlorientierte Öffentlichkeit entwickelt. Er baute im Berliner Think Tank Stiftung Neue Verantwortung den Bereich Stärkung digitaler Öffentlichkeit” mit auf und leitete dort Projekte zu Desinformation (Fake News”), Fact-Checking und digitaler Nachrichtenkompetenz. 2014 gründete er das utopische Politikmagazin Kater Demos und leitete die Redaktion & Kreation. Davor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hamburg und der Freien Universität Berlin in der Publizistik & Kommunikationswissenschaft. Neben Politik, Wissenschaft und Journalismus kennt er aber auch die Seite als Berater in der Berliner Agentur Blumberry aus Wahlkämpfer- und PR-Sicht. Er interessiert sich vor allem für die Evolution unserer demokratischen Informationsarchitekturen im digitalen Zeitalter, sei es durch journalistische Innovationen, wie dem Konstruktiven Journalismus oder der Frage, wie wir als Wissensgesellschaft das volle Potenzial der Digitalisierung auch für unsere Öffentlichkeiten nutzen können. Zu diesen Themen ist er als Speaker gefragt (u.a. Goethe-Institute San Francisco & Seattle, 1014 New York City, Streitraum, ARD/ZDF Medienakademie), Host (u.a. EU-Kommission) oder als Experte (u.a. Deutscher Bundestag) aktiv. Er studierte Publizistik, Psychologie und Politische Kommunikation an der Freien Universität in Berlin und lehrte u.a. an der Universität der Künste, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und ebenso an der Freien Universität Berlin. Seiner nie geschriebenen Dissertation mit dem Titel ”Who needs journalists when you can have robots?” zu Journalismus und Künstlicher Intelligenz kam immer das Leben (u.a. Kater Demos) dazwischen.

Sabine Sasse
Sabine Sasse arbeitet als freie Journalistin, Redakteurin und Projektleiterin in Berlin. Sie studierte Germanistik, Medien- und Kommunikationswissenschaften und Sport in Göttingen und Berlin. Sabine Sasse hat u.a. für dpa, den Tagesspiegel, Süddeutsche Zeitung, Süddeutsche Magazin, Stern, Die Woche und Wochenpost geschrieben. Heute schreibt sie vorwiegend für den Tagesspiegel, die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die Funkkorrespondenz. Neben ihrer journalistischen Tätigkeit ist sie seit 2007 Projektleiterin der internationalen Medienkonferenz M100 Sanssouci Colloquium und des M100 Youth Media Workshops in Potsdam. Außerdem arbeitet sie immer wieder für das Medienboard Berlin-Brandenburg und Kulturprojekte Berlin. Von 2009 bis 2010 war sie leitende Redakteurin des Jahrbuch Fernsehen.
Forschungs- und Interessenschwerpunkte: Pressefreiheit und Medienverantwortung, Die Wandlung der Medien im Internet-Zeitalter, Das Verhältnis zwischen traditionellen Medien und sozialen Netzwerken, Die europäische Krise und die Medien, Ausbildung und Zukunft von Journalisten in Europa. (Fellow)

Gert Scobel
Gert Scobel wurde 1959 in Aachen geboren, studierte Philosophie und Theologie in Frankfurt am Main und in Berkeley (Kalifornien) und begann nach kurzer Lehrtätigkeit an der University of San Francisco die Ausbildung als Kultur- und Wissenschaftsjournalist beim Hessischen Rundfunk. Er arbeitete als Autor und Regisseur von Dokumentarfilmen (ARD, HR, WDR) sowie für Sendungen im Hörfunk (HR) und im Fernsehen. Er moderierte von 1995 bis 2007 das 3sat-Magazin Kulturzeit, verschiedene TV-Buchsendungen (HR, WDR) sowie die aktuelle 3sat-Sendung Buchzeit, war zwei Jahre als Anchorman beim Morgenmagazin der ARD tätig, moderierte von 2003 – 2014 die ZDF-Sendung sonntags – TV für’s Leben und ist seit 2004 Redaktionsleiter und Moderator der Sendung scobel. Zu seinen jüngsten Publikationen zählen u.a. Weisheit: Über das was uns fehlt (2010), Der Ausweg aus dem Fliegenglas: wie wir Glauben und Vernunft in Einklang bringen können (2011) sowie Warum wir philosophieren müssen. Die Erfahrung des Denkens (2012) und Der fliegende Teppich. Eine Diagnose der Moderne (2017). Scobel wurde 2005 als Kulturjournalist des Jahres und mehrfach mit Fernsehpreisen ausgezeichnet, darunter mit dem Grimme-Preis und dem Deutschen Fernsehpreis. Zweimal erhielt Gert Scobel das Europäische EICOS-Stipendium für Wissenschaftsjournalisten, verbunden mit Laboraufenthalten am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen sowie am Weizmann Institute of Science in Rehovot, Israel. Seit Mai 2016 ist Gert Scobel Professor für Philosophie und Interdisziplinarität an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Dr. Jasmin Siri
Jasmin Siri, Jg. 1980, hat Soziologie, Psychologie und Rechtswissenschaft in Freiburg im Breisgau und in München studiert und mit einer Studie über den Krisendiskurs der Parteien und den Formwandel der Parteimitgliedschaft promoviert (erschienen als Parteien. Zur Soziologie einer politischen Form Springer VS). Themen der Forschung und Publikationstätigkeit: Politische Soziologie und soziologische Theorie, die politische Organisation, politische Kommunikation und politische Kampagne, Veränderungen politischer Öffentlichkeiten und die Medialität des Politischen. Zuletzt erschienen: Ethik – Normen -Werte. Studien zu einer Gesellschaft der Gegenwarten hg. gemeinsam mit Armin Nassehi & Irmhild Saake, Springer VS 2014) (weitere Infos zu Publikationen und Vortragstätigkeit)

Dr. Till Wäscher
Till Wäscher, 1983 in Berlin geboren, studierte Politikwissenschaft und Amerikanistik in Potsdam und Berlin. 2016 war er Visiting Scholar an der Annenberg School for Communication, University of Pennsylvania. 2018 promovierte er an der Universität Duisburg-Essen mit einer Studie über die politischen Kommunikationsstrategien von Digital Rights-NGOs. Von 2007 bis 2017 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin und Köln.

Elisabeth Wehling, PhD
Elisabeth Wehling war Forschungsstipendiatin und Doktorandin am Linguistik Institut der University of California, Berkeley. Dort war sie Co-Leiterin interdisziplinärer Projekte zu politischen Werten und Entscheidungsfindungen und forscht zu den Zusammenhängen neuronal-kognitiver Prozesse und der Wirkung von Sprache, Bildern und Gestik im politischen Diskurs. Elisabeth Wehling studierte Soziologie, Journalistik, Kommunikationspsychologie und Linguistik an der Universität Hamburg, der Università degli Studi La Sapienza, Rom und der University of California, Berkeley. Sie ist Autorin mehrerer Studien zum politischen Sprachgebrauch in Deutschland und Europa. 2008 erschien gemeinsam mit George Lakoff das Buch Auf leisen Sohlen ins Gehirn. Politische Sprache und ihre heimliche Macht (Carl-Auer), 2012 The Little Blue Book: The Essential Guide to Thinking and Talking Democratic (gemeinsam mit George Lakoff). Für eine vollständige Publikationsliste siehe hier.

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