Publikationen

Buchpublikationen

Veröffentlicht im Februar 2022

Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medien- und Wissenskonzerne der Welt

Lutz Hachmeister, Christian Wagener und Till Wäscher Herbert von Halem Verlag

LIn der von Grund auf aktualisierten neuen Ausgabe von „Wer beherrscht die Medien?“ porträtieren Lutz Hachmeister, Christian Wagener und Till Wäscher die 50 größten Medienkonzerne der Welt und beschreiben dabei Konzernlenker, Geschäftsstrategien und historische Grundlagen.

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Veröffentlicht im Dezember 2021

Jahrbuch Fernsehen 2021

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Steffen Grimmberg/Petra Müller (Hrsg.)

Die 30. und letzte Ausgabe des „Jahrbuch Fernsehen“, mit Essays von Torsten Körner, Wolfgang Michal, Nils Minkmar, Anja Rützel, Jenni Zylka und Bruno Patino.

 

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Veröffentlicht im Dezember 2020

Jahrbuch Fernsehen 2020

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Steffen Grimmberg/Petra Müller (Hrsg.)

Mit Essays von Torsten Körner, Samira El Ouassil, Lutz Hachmeister, Hans-Jürgen Jakobs, Heike Hupertz und einem Interview mit Florian Hager.

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Veröffentlicht im September 2019

Jahrbuch Fernsehen 2019

Christopher Albrodt/Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Steffen Grimmberg/ Johannes Hensen/Petra Müller (Hrsg.)

Mit Essays von René Martens, Jürn Kruse, Nathalie Wappler, Lucia Eskes und einem Interview mit Annegret Kramp-Karrenbauer.

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Veröffentlicht im September 2018

Jahrbuch Fernsehen 2018

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Steffen Grimmberg/Lutz Hachmeister/Johannes Hensen/Petra Müller/Sabine Sasse (Hrsg.)

Mit Essays von Philipp Alvarez de Souza Soares, Volker Nünning, Julia Bähr, Hans Hütt und Philipp Käßbohrer.

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Veröffentlicht im August 2017

Medienwandel kompakt 2014–2016: Netzveröffentlichungen zu Medienökonomie, Medienpolitik & Journalismus

Christoph Kappes, Jan Krone und Leonard Novy (Hrsg.) Springer VS

Der Band greift den Medienwandel aus ökonomischer, politischer und journalistischer Perspektive der vergangenen drei Jahre auf. Dazu werden ausgewählte Beiträge aus Netzveröffentlichungen herangezogen. Die Leserschaft erhält ein redaktionell gefiltertes, kompaktes Werk zu den Umbrüchen der Medienlandschaft durch das Aufkommen des hybriden Kommunikationsraumes Internet.

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Veröffentlicht im Juli 2017

Jahrbuch Fernsehen 2017

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Lutz Hachmeister/Johannes Hensen/Petra Müller (Hrsg.)

Mit Essays von Christian Bartels, Senta Krasser, Juliane Wiedemeier und Heike Hupertz.

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Veröffentlicht im Juli 2016

Jahrbuch Fernsehen 2016

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Lutz Hachmeister/Petra Müller/Klaudia Wick (Hrsg.)

Mit Essays von Fabienne Hurst, Kai-Hinrich Renner, Nadia Shehadeh, Jasmin Siri, Sabine Sasse und einem Interview mit Brainpool-Geschäftsführer Jörg Grabosch.

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Veröffentlicht im Mai 2016

Hannover. Ein deutsches Machtzentrum

Lutz Hachmeister

Hannover ist eine unterschätzte Stadt, häufig geschmäht als Inbegriff deutscher Mittelmäßigkeit. Dabei ist Hannover nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der gewichtigen Machtzentren in der Bundesrepublik geworden. Viele maßgebliche Politiker haben ihre Karriere dort begonnen. Lutz Hachmeister erzählt zum ersten Mal die politische Sittengeschichte dieser geheimen deutschen Machtzentrale – über Maschmeyer, Schröder & Co. und den Fall Wulff hinaus, mit schillerndem Personal wie den Hell’s Angels, Margot Käßmann, Unternehmern wie Martin Kind und Dirk Roßmann und natürlich mit dem »Hannover«-Sound der Scorpions.

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Veröffentlicht im Juli 2015

Arabische Medien

Carola Richter und Asiem Eldifraoui (Hrsg.)

Facebook-Revolution, Twitter-Jihad und Al-Jazeera Effekt – diese leeren Schlagwörter tauchen häufig in den westlichen Medien und in Forschungspublikationen auf. Aber welche Rolle spielen arabische Medien wirklich? Das erste Standardwerk in deutscher Sprache bietet einen grundlegenden Überblick über aktuelle Medienentwicklungen in arabischen Ländern.

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Veröffentlicht im Juli 2015

Jahrbuch Fernsehen 2015

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Lutz Hachmeister/Peter Paul Kubitz/Petra Müller (Hrsg.)

Mit Essays von Christian Bartels, Jan Freitag, Hannah Pilarczyk, Sabine Sasse und Lutz Hachmeister.

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Veröffentlicht im September 2014

Jahrbuch Fernsehen 2014

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Lutz Hachmeister/Peter Paul Kubitz/Petra Müller (Hrsg.)

In den Essays des JAHRBUCH FERNSEHENS beschreibt Claudia Tieschky, wie sich in der Aufregung das Interview von Marietta Slomka mit Sigmar Gabriel der Phantomschmerz der Politik zeigt. Carsten Brosda skizziert den Weg zu einem Medienstaatsvertrag. Kurt Sagatz stellt die aktuelle Situation sowie die Perspektiven der Streaming-Anbieter in Deutschland dar. Harald Staun kritisiert die Quoten-Versessenheit des öffentlich-rechtlichen Fernsehens. Und der ehemalige ZDF-Intendant Dieter Stolte schaut in einem Gespräch mit Lutz Hachmeister zurück auf seine 40 Jahre beim Zweiten Deutschen Fernsehen.

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Veröffentlicht im August 2014

Medienwandel Kompakt 2011-2013

Christoph Kappes, Jan Krone, Leonard Novy (Hrsg.) Springer Science, Berlin

Einen Rück- und Überblick über rund drei Jahre Netzpublizistik möchte der Mitte August erschienene Sammelband „Medienwandel Kompakt 2011-2013“ liefern, den Leonard Novy, Mitglied der Institutsleitung am IfM, gemeinsam mit dem Online-Manager Christoph Kappes und Jan Krone, Professor an der Fachhochschule Sankt Pölten, herausgeben hat. Der an das 2011 erschienene Buch „Medienwandel kompakt 2008–2010: Schlaglichter der Veränderung in Medienökonomie, -politik, -recht und Journalismus“ anknüpfende Band führt Analysen und Kommentare zu zentralen Themen der letzten Jahre wie Leistungsschutzrecht, Jugendmedienschutz, Big Data, Post-Privacy, neuen Formen des Journalismus oder auch dem Verhältnis von Journalismus zu Verlagen bzw. Internetplattformen zusammen.

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Veröffentlicht im November 2013

Ein neues Ägypten? Reise durch ein Land im Aufruhr

Asiem El Difraoui Hamburg: Körber-Stiftung

Die Luxus-Badeorte der reichen Ägypter am Roten Meer und die Armenviertel der Metropole Kairo, die Siedlungen der Fellachen am Nil und die einstmals glänzende Hafenstadt Port Said sind nur einige der Stationen, die Asiem El Difraoui auf seinen Reisen durch Ägypten besucht hat – immer auf der Suche nach den Menschen hinter den Nachrichten: Wer begreifen will, warum Ägypten nicht zur Ruhe kommt, muss die gesellschaftlichen Fliehkräfte verstehen lernen.

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Veröffentlicht im September 2013

Britain and Germany Imagining the Future of Europe: Nationa Identity, Mass Media and the Public Sphere

Leonard Novy London: Palgrave Macmillan

Recounting the gripping tale of Europe’s quest for a constitution this book addresses a relatively new aspect in EU studies: the importance of public communication for bridging the legitacy dilemmas of European integration. Through analysis of newspaper coverage on the debate over the future of Europe in Great Britain and Germany between 2000 and 2005, this book explores how national identities interact with, and are reproduced in, the discursive construction of the future of the EU.

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Veröffentlicht im Juli 2013

Carl Schmitt und die Öffentlichkeit: Briefwechsel mit Journalisten, Publizisten und Verlegern aus den Jahren 1923 bis 1983

Kai Burkhardt (Hrsg.) Berlin: Duncker & Humblot

Die Kategorie Öffentlichkeit ist im 21. Jahrhundert zu einem zentralen und kaum zu überschätzenden politischen Faktor geworden. Die theoretische Reflexion hat mit dem politischen und technologischen Wandel nicht Schritt gehalten. Die berühmten Leitbegriffe der Frankfurter Schule, in deren Mitte das Wort Öffentlichkeit endgültig zu einem positiv besetzten politischen Schlagwort wurde, können nur noch teilweise befriedigen und bedürfen heute einer kritischen Erweiterung.

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Veröffentlicht im Juli 2013

Jahrbuch Fernsehen 2013

Dieter Anschlag/Claudia Cippitelli/Lutz Hachmeister/Uwe Kammann/Peter Paul Kubitz/Petra Müller/Leonard Novy (Hrsg.)

Mit Essays von Silke Burmester, Sabine Sasse, Tim Renner, Jochen Kröhne, René Martens und einem Interview mit Georg Stefan Troller.

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Veröffentlicht im Juni 2013

Rundfunkpolitik und Netzpolitik. Strukturwandel der Medienpolitik in Deutschland

Lutz Hachmeister / Dieter Anschlag (Hrsg.)

Mit dem alltäglichen Metamedium Internet ist eine neue Sphäre der „Netzpolitik“ entstanden, die allerdings auf das Feld der klassischen Massenmedien übergreift. Mit diesem Band wird die in der Fachzeitschrift Funkkorrespondenz geführte Debatte zum “Strukturwandel der Medienpolitik” dokumentiert und fortgeführt, in der erstmals von Medienmanagern, Wissenschaftlern, Politikern und Publizisten umfassend nach den Folgen dieses Szenenwechsels für Unternehmen, Politiker und Zivilgesellschaft gefragt wird.

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Veröffentlicht im März 2013

Twitterpolitik. Politische Inszenierungen in einem neuen Medium

Jasmin Siri/ Katharina Seßler Institut für Medien- und Kommunikationspolitik

Im Auftrag des IfM haben die Münchener Soziologinnen Jasmin Siri und Katharina Seßler die Twitter-Accounts von 13 deutschen Politikern und Twitteraktivisten untersucht. Analysiert wurde über einen Zeitraum von vier Wochen unter anderem die Twitternutzung von Bundesumweltminister Peter Altmeier, SPD-Chef Sigmar Gabriel, Regierungssprecher Steffen Seibert, Dorothee Bär (CSU), Volker Beck (Grüne) und den PiratInnen Marina Weisband, Christopher Lauer und Julia Schramm.

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Veröffentlicht im März 2013

Journalismus in der digitalen Moderne: Einsichten – Ansichten – Aussichten

Kramp, Leif.; Novy, Leonard.; Ballwieser, Dennis.; Wenzlaff, Karsten. (Hrsg.)

Das Internet, soziale Medien und Technologien mobiler Kommunikation stehen für grundlegende Umwälzungen, die etablierte Medienorganisationen unter massiven Anpassungsdruck setzen. Neue Strukturen entstehen, die Geschäftsmodelle und Denkweisen herausfordern. Das Buch liefert eine facettenreiche Analyse der Veränderungen, die sich aus der Verbreitung digitaler Medien für Nachrichtenorganisationen und den Journalismus als Kernelement moderner Demokratien ergeben.

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Veröffentlicht im Mai 2012

Jahrbuch Fernsehen 2012

Neben einem detailreich einordnenden Jahresrückblick des Medienwissenschaftlers Dietrich Leder und 51 ausgewählten Kritiken über originelle oder in jeder Hinsicht denkwürdige Sendungen des vergangenen Jahres, beinhaltet das Jahrbuch Fernsehen 2012 Essays von renommierten Autoren wie u.a. Holm Friebe, Jakob Augstein und Gert Scobel sowie ein Interview mit Edmund Stoiber.

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Veröffentlicht im Juni 2011

Jahrbuch Fernsehen 2011

Neben einem ausgedehnten, detailreich einordnenden Jahresrückblick und 58 ausgewählten Kritiken über originelle oder in jeder Hinsicht denkwürdige Sendungen des vergangenen Jahres, beinhaltet das Jahrbuch Essays von Roger Boyes, Klaudia Wick, Leonard Novy, Daniel Bouhs und Hans-Jürgen Papier.

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Veröffentlicht im Juli 2010

Jahrbuch Fernsehen 2010

Das Jahrbuch Fernsehen 2010 kann mit einem breiten Themenspektrum aufwarten, das von Analysen zum Pay-TV über das System der TV-Fiction bis hin zur politischen Berichterstattung reicht. Ein detaillierter Rückblick auf das Fernsehjahr 2009 wird u.a. durch Fernsehkritiken und einen umfassenden Serviceteil abgerundet.

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Veröffentlicht im August 2009

Jahrbuch Fernsehen 2009

Vier anregende Essays, ein fulminantes Gespräch mit Bestsellerautor Richard David Precht, eine abwechslungsreiche medienkritische Inventur des vergangenen Fernsehjahres und einen lückenlosen Serviceteil für die Kommunikationsbranche präsentiert das neue Jahrbuch Fernsehen 2009.

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Veröffentlicht im April 2008

Grundlagen der Medienpolitik

Formen und Prozesse der Medienpolitik zeigen den Stand der Freiheit in modernen Gesellschaften an. Es geht um Macht, Besitz an Medienunternehmen und Vermittlung politischen Handelns. Dieses Handbuch gibt in 75 Artikeln namhafter Publizisten und Wissenschaftler Auskunft über die historischen Grundlagen, theoretischen Modelle und die Akteure und Felder der Medienpolitik.

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Veröffentlicht im Mai 2007

Nervöse Zone: Politik und Journalismus in der Berliner Republik

Die Wortführer im gegenwärtigen deutschen Journalismus sind verunsichert, seit hergebrachte Ideologien nichts mehr taugen und ihr Publikum flüchtig ist. In letzter Zeit behandelt die publizistische Elite mit Vorliebe nationalpolitische und neureligiöse Themen – eine konservative Wende, die in ihrer Heftigkeit verblüffend ist. Lutz Hachmeister analysiert den publizistischen Wandel von den alten Bonner Zeiten zur Berliner Medienrepublik.

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