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Presseartikel

 

25. September 2009
Kommission zur Kanzlerdebatte legt Abschlussbericht vor
Unter Federführung des Instituts für Medien- und Kommunikationspolitik hat eine unabhängige Kommission von Wissenschaftlern und  Journalisten die Rituale und Wirkungen des TV-Duells zwischen Angela Merkel und Frank Walter Steinmeier am 13. September 2009 in der Berliner Axel Springer-Zentrale beobachtet und analysiert. (pdf)

8. September 2009
Der Drehbuch-Skandal um Doris J. Heinze
Radio-Bremen-Gespräch mit Lutz Hachmeister
zum Interview

28. August 2009
"Tatort ARD - NDR: Skandal um Vetternwirtschaft" 
SZ Online 
Von Nicolas Richter und Hans Leyendecker 

"Vetternwirtschaft beim NDR: Doris Heinze, Leiterin der Fernsehfilmabteilung, kaufte Drehbücher bei ihrem Mann, die dieser unter dem Pseudonym "Niklas Becker" schrieb. Jetzt steht ihre fristlose Kündigung bevor...( gesamter Text)

27. April 2009
"Das alte System ist kaputt"
taz
Von Steffen Grimberg

"Keine Frage, wir haben heftige Zeiten vor uns", sagt Rusbridger bei einem Treffen im Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik: "Wir müssen uns darauf einrichten, künftig Journalismus mit weniger Leuten zu machen, und demütiger werden". Die alte Vorstellung vom Journalisten als allwissendem, beinahe autoritärem Gate-Keeper, sei in Wirklichkeit längst Geschichte... (gesamter Text)

8. April 2009
Hachmeister versus Stadelmaier
Anfang 2009 luden "Funkkorrespondenz" und "taz" den IfM-Direktor Lutz Hachmeister und Martin Stadelmaier, den Chef der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei, zu einem Streitgespräch über medienpolitische Perspektiven ein. Das Gespräch moderierte "taz"-Redakteur und FK-Mitarbeiter Steffen Grimberg. ( Zum Text)


23. Februar 2009
"Das Ende der Rundfunkpolitik"
Aus Politik und Zeitgeschichte 9-10/2009
Von Lutz Hachmeister, Kai Burkhardt und Claudia K. Huber

Es werden in diesen Zeiten so viele Todesannoncen publiziert - für die gedruckte Tageszeitung selbst, für das hergebrachte Programmfernsehen, für die Investmentbanken und "das kapitalistische System" -, dass man schon gut begründen muss, warum das Ende einer Institution oder eines Politikfeldes absehbar sein soll. ( gesamter Text
 

20. Februar 2009
"Das grosse Zeitungssterben"
medienheft
Von Stephan Weichert und Leif Kramp

Immer mehr Zeitungen geraten finanziell unter Druck oder müssen gar die Tore schliessen. Mit «Newspaper Death Watch» oder «The Demise of Print» sind in den USA eine ganze Reihe sarkastischer Blogs entstanden, die das Zeitungssterben publizistisch begleiten. Doch während sie das Ende der Presse verkünden, bahnen sich bereits innovative Geschäftsmodelle den Weg... (gesamter Text)

 

19. Februar 2009
"Hilfe muss von oben kommen"
Rheinischer Merkur
Von Stephan Weichert & Leif Kramp

Die Finanzierung durch Anzeigen hat keine Zukunft mehr. Qualitätsjournalismus braucht neue Einnahmequellen: zum Beispiel Gebühren wie beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. (gesamter Text)


09. Januar 2009
"Es ist alles keine Katastrophe"
Neue Zürcher Zeitung
von Alexander Matschke & Stephan Weichert

Der US-Experte Jay Rosen über die Entwicklung des Journalismus. Während andere den Teufel an die Wand malen, blickt der amerikanische Medienexperte hoffnungsvoll in die Zukunft.  (gesamter Text)


08. Januar 2009
Das Ende der Ideologien
Rheinischer Merkur
von Stephan Weichert & Christian Zabel

Die moderne massentaugliche Medienwelt mit Blogs und Internetzeitungen verlangt nach einer neuen Elite. Diese Alphatiere sind politisch ungebunden, pragmatisch und anpassungsfähig. (gesamter Text)


04. November 2008
Die gedruckte Zeitung - ein Luxusprojekt?
Welt Online
von Kai-Hinrich Renner

Leif Kramp und Stephan Weichert vom Institut für Medien- und Kommunikationspolitik diskutierten auf von der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Potsdam organisierten Veranstaltung mit dem Titel "Abschied vom Gedruckten?" die Zukunft des (Print-)Journalismus in der digitalen Medienwelt. (gesamter Text)


28. August 2008
Tödliche Konkurrenz
Rheinischer Merkur
von Lutz Hachmeister


Das einstige Leitmedium verliert Zuschauer. Vor allem Jüngere und höher Gebildete wandern ins Internet ab. Das wird die Gesellschaft tiefgreifend verändern (gesamter Text)


27. August 2008
"Nicht mehr täglich" - Interview mit Tom Rosenstiel, Direktor des Project for Excellence in Journalism (PEJ)
Süddeutsche Zeitung
Von Stephan Weichert

"Die technologische Revolution, die wir aktuell erleben, ist enorm - eigentlich nur vergleichbar mit der Erfindung des Telegraphen und der Druckerpresse. Sie hat weitaus schwerwiegendere Folgen als die Entwicklung von Radio und Fernsehen." (gesamter Text)


23. August 2008
"Journalistischer Think Tank" - Interview mit Bill Kovach vom Commitee of Concerned Journalists (CCJ) 
epd medien
Von Stephan Weichert

"Keine Demokratie kann ohne Qualitätsmedien existieren ヨ das kann man ja besonders jetzt beobachten: Wenn die Zeitungen unter finanziellem Druck stehen und dünner werden, führt das auch zu Schwierigkeiten in der Politik. Die anderen Massenmedien sind ja letztlich alle von den Nachrichten der Zeitungen abhängig." (gesamter Text)


23. August 2008
Von Kanzlermachern und Politikberatern - Oder wer die politische Agenda bestimmt Medienheft
Von Leif Kramp und Stephan Weichert

Als トVierte Gewaltモ im Staat sollen die Medien recherchieren und die Öffentlichkeit über das politisch Relevante informieren. Das gilt insbesondere für Missstände und Ungereimtheiten. Doch das ist gar nicht so einfach... (gesamter Text)


9. August 2008
Umfrage des IfM: Fragen zur Zukunft des Journalismus und der Qualitätspresse

epd medien

Medienexperten haben sich dafür ausgesprochen, die Medienaufsicht nach Vorbild der britischen Ofcom medienübergreifend anzulegen. Bei einer Umfrage des Instituts für Medienund Kommunikationspolitik (IfM) sprachen sich 35
Befragte für eine solche トSuperbehördeモ aus, nur fünf waren dagegen ... (gesamter Text)


18. Juli 2008
«Unser Ziel ist es, Machtmissbrauch aufzudecken»
Neue Zürcher Zeitung
von Stephan Weichert und Alexander Matschke

Vor einem halben Jahr nahm das Redaktionsbüro Pro Publica in New York seinen Betrieb auf. Das von einer Stiftung getragene Büro will den Recherchierjournalismus fördern. Zehn Millionen Dollar stehen pro Jahr zur Verfügung. Der Chef, Paul E. Steiger, zieht eine erste Bilanz... (gesamter Text)


17. Juli 2008
Thesen zu einer neuen Medienpolitik - Es rappelt in der Kiste

sueddeutsche.de
von Lutz Hachmeister, Kai Burkhardt, Claudia Huber, Gisela Schmalz, Stephan Weichert 

Im Oktober 2008 wollen die Ministerpräsidenten Änderungen zum Rundfunk-Staatsvertrag verabschieden, über die sie sich im am 12. Juni verständigt haben. Bis dahin soll es, nach den heftigen Auseinandersetzungen zwischen ARD, ZDF, den Privatsendern und Presseverlegern, weitere Anhörungen und Konsultationen der Medienindustrie geben.

Das unabhängige Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) mit Sitz in Berlin, geleitet von dem Medienforscher und Publizisten Lutz Hachmeister, hat für die SZ dazu eine grundsätzliche Stellungnahme verfasst. Das IfM wird sowohl von öffentlich-rechtlichen wie privaten Medienunternehmen gefördert...(Gesamter Text und Reaktionen)


12. Juni 2008
Frisch gepresst
Rheinischer Merkur
von Stephan Weichert

In den USA melden Qualitätsblätter dramatische Auflagenverluste, in Deutschland verlieren Zeitungen langsam, aber stetig Marktanteile. Neue Finanzierungsmodelle setzen vor allem auf Stifter... (gesamter Text)


12. Juni 2008
presseportal
"Politische Effekthascherei und eklatante Recherchedefizite" - Erste empirische Studie zum Berliner Hauptstadtjournalismus
Netzwerk Recherche: "Studie mahnt erheblichen journalistischen Reformbedarf an." ... (gesamter Text)


7. Mai 2008
Zurück zum Journalismus
epd-medien

von Lutz Hachmeister

Die Medienhäuser bräuchten
weniger sogenannte Content Manager als vielmehr leitendes Personal, für das トjournalistische Arbeit nicht lästiger Kostenfaktor ist, sondern Garant einer publizistischen Haltungモ, sagte Hachmeister bei der Verleihung des Wächterpreises der Tagespresse in Frankfurt am Main... (gesamter Text)


29. April 2008
Weiße Flecken in der Geschichte des Bundesnachrichtendienstes
FAZ

von Lutz Hachmeister

Ohne den Kalten Krieg wäre es nicht zu den merkwürdigen Verdindungen gekommen, die heute unser Bild des BND bestimmen: Dort gab es alte Mitarbeiter des Reichssicherheitshauptamtes, manche von ihnen wechselten noch einmal die Seite und arbeiteten für den Osten ...
(gesamter Text)


24. April 2008
"Was für ein Wort: Rundfunkänderungsstaatsvertrag!"
Rheinischer
Merkur
Interview mit Lutz Hachmeister


Medienwissenschaftler
Lutz Hachmeister hält トFernsehenモ und トInternetモ für Begriffe des vergangenen Jahrhunderts ... (gesamter Text)


11. April 2008
Zeitenwechsel: Die Zukunft des Journalismus
Süddeutsche Zeitung
Von Leif Kramp und Stephan Weichert

"Zeitenwechsel":  eine neue Serie zur Zukunft des Journalismus geht Trends in der Presse und im Internet nach. Zusammen mit dem Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik bereitet sueddeutsche.de zahlreiche Interviews mit namhaften Experten auf. (Mehr)...

16. Januar 2008 
Qualität als Statussymbol 
Süddeutsche Zeitung 
Von Leif Kramp und Stephan Weichert 


Noch lebt die Zeitung als Garant für Qualität. Aber wie lange noch? Print-Medien werden kaputtgespart und der Online-Anteil im Nachrichtenwesen wächst. Eine Prognose zur Zukunft des Journalismus. ( gesamter Text )