Medienpolitisches Colloquium - John Lloyd
Thema: What the Media Are Doing to Our Politics
John Lloyd ist Sachbuchautor und Herausgeber der „Financial Times“, wo er zuvor u. a. als geschäftsführender Redakteur, Redakteur für Osteuropa, Chef des Moskauer Büros und Gründungsredakteur des „Financial Times Magazine“ wirkte. Llyod war außerdem Redakteur des Londoner Stadtmagazins „Time Out“ und der politischen englischen Wochenzeitung „The New Statesman“, er arbeitete als Reporter und Produzent für London Weekend Television (LWT) und Weekend World.
Llyod sitzt im Editorial Board der britischen Zeitschrift „Prospect Magazine“ und im Board der Moscow School of Political Studies. Zurzeit hilft er beim Aufbau des Reuters Institute for the Study of Journalism an der Oxford University. Zu seinen jüngeren Veröffentlichungen gehören „Rebirth of a Nation: An Anatomy of Russia” (1998) und „What the Media Are Doing to Our Politics“ (2004).
John Lloyd wird am IfM über Rolle und Einfluss der Medien auf die Politik sprechen. Anhand aktueller Beispiele wird er vor allem auf die kontroverse Frage eingehen, warum der Qualitätsjournalismus in der modernen Mediengesellschaft an Glaubwürdigkeit verloren hat. | |
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