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Über das IfM

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IfM) hat sich seit seiner Gründung durch Lutz Hachmeister im Jahr 2006 kontinuierlich zu einem hochrangigen Forum für die Medienbranche, die Kommunikationsforschung und die handelnde Politik entwickelt. Dafür stehen Veranstaltungen etwa mit internationalen Spitzenwissenschaftlern, EU-Kommissaren, Ministerpräsidenten, CEOs und Chefredakteuren/Herausgebern wie Hans-Jürgen Papier, Matthias Döpfner, George Soros, Mark Thompson (BBC/New York Times), Norbert Lammert, Tim Wu, Kevin Kelly oder Alan Rusbridger (Guardian).

Agenda und Arbeitsweisen des IfM basieren auf dem Gedanken, dass Medien- und Kommunikationspolitik den strategischen Stellenwert erhält, der ihr aus gesellschaftspolitischen wie wirtschaftlichen Gründen zukommt. So hat sich das IfM als Forschungs- und Beratungseinrichtung zur theoretischen und empirischen Fundierung von Medien- und Kommunikationspolitik etabliert. Mit der Mediendatenbank www.mediadb.eu verfügt das Institut über ein international etabliertes Forschungstool zu medienökonomischen Strukturen und Entwicklungen.

Kooperationen mit Hochschulen wie der Leuphana Universität Lüneburg und Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Netzwerken wie dem von der Europäischen Kommission finanzierten „Erasmus Academic Network on Parliamentary Democracy in Europe“ tragen zur Position des IfM als Scharnier zwischen wissenschaftlichem Vordenken und der wirtschaftlichen, publizistischen und politischen Praxis bei.

Die  technologischen und medienökonomische Entwicklungen der letzten beiden Jahrzehnte, aber auch die Erosionen in der klassischen „Rundfunkregulierung“ erhöhen die Bedeutung des IfM als Reflektionsraum und beratende Institution – sowohl auf der faktischen Ebene (Datenbank, empirische Fakten zur Medienordnung) als auch auf der strategischen Ebene (Fragen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, des Urheberrechts, des medienpolitischen Verhältnisses zwischen Ländern/ Bund/ EU, der Medienaufsicht, der geostrategischen Bedeutung des Internets). Durch seine verbindende Funktion zwischen traditioneller Rundfunkpolitik und neuer Netzpolitik hat das IfM eine singuläre Stellung, die es von Wettbewerbern deutlich unterscheidet.

Neben den sechs festen Angestellten ist an der operativen Projektarbeit auch ein internationales Netzwerk renommierter Experten („Permanent Fellows“) beteiligt. Unterstützt werden die Aktivitäten des IfM durch einen prominent besetzten Wissenschaftlichen Beirat und ein Kuratorium .

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Institutionelle Förderer

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik wird von folgenden Institutionen gefördert:
ARD
Axel Springer AG
Stadt Berlin
Land Brandenburg
Deutsche Telekom
FAZ
Verlagsgruppe Holtzbrinck h
Stadt Köln


Land Nordrhein-Westfalen






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